Fachwissen und Abwechslung garantiert

Kundenhotlines haben einen zweifelhaften Ruf: seelenlose Callcenter, in dem anonyme und isolierte Einzelkämpfer ohne Fachwissen versuchen, die immer gleichen Anliegen der Anrufenden abzuwehren. Über solche Vorurteile kann Katja Liebchen nur lachen: „Fehlanzeige. Bei uns ist das anders.“ Sie ist ausgebildete Bankkauffrau und arbeitet seit 2015 im Zentralen Kundenservice bei S-Kreditpartner.

Zu Katja Liebchens Aufgaben gehört die telefonische Beratung von Mitarbeiter der Partnersparkassen als auch von Privatkunden. Ihre Entscheidung für S-Kreditpartner als Arbeitgeber sei genau richtig gewesen, sagt sie. Sie fühlte sich von Anfang an im Kreis ihrer Kollegen sehr wohl: „Wir arbeiten viel zusammen, tauschen uns aus, gerade wenn man einmal nicht weiter weiß mit einem Kunden. Ich kann meine Kollegen im Team jederzeit um Unterstützung bitten. Zusammen finden wir immer die passende Antwort für den Kunden.“ Vorurteil Einzelkämpfer: widerlegt.

Trotz dieser Möglichkeit hat Katja Liebchens den Anspruch, jedem Anrufer auf Anhieb selbst weiterhelfen zu können. Was dank ihres Know-hows – sie hat jahrelang selbst in verschiedenen Banken Kunden zu Kreditanliegen beraten – in den meisten Fällen funktioniert, wie sie sagt: „Wir arbeiten bei S-Kreditpartner wie Kundenberater in der Filiale, nur eben am Telefon. Das ist eigentlich nichts anderes, außer dass ich den Kunden nicht sehen kann. Ich muss deshalb natürlich viel genauer zuhören und nachfragen, um zu erfahren, was hinter einer gestellten Frage wirklich steckt.“ Katja Liebchen und ihre Kollegen haben darin nicht nur Übung, sondern eben auch den nötigen Hintergrund: „Bei uns braucht man eine Bankausbildung und bestimmte andere Qualifikationen. Wir sind eine echte Experten-Hotline.“ Vorurteil mangelndes Fachwissen: widerlegt.

Langweilig ist es Katja Liebchen noch nie geworden. Die am Telefon gestellten Fragen sind keineswegs banal und eintönig, sondern im Gegenteil oft anspruchsvoll und vielfältig. Katja Liebchen hat festgestellt: „Eigentlich ist jedes Gespräch anders. Kunden haben die unterschiedlichsten Anliegen zu ihrem Kredit. Selbst nach drei Jahren habe ich täglich mit neuen Fragen zu tun.“ Auch die verschiedenen Herkunftsorte der Anrufenden findet sie interessant: „Nicht nur Dialekte, auch die Mentalitäten unterscheiden sich. Bei einigen muss alles immer schnell gehen, zacki zacki, und mit anderen muss man dagegen eher durch die Blume reden.“ Vorurteil Monotonie: widerlegt.

Und obwohl es bei den Gesprächen häufig um Probleme oder Beschwerden geht, bereitet der Job bei S-Kreditpartner Katja Liebchen ein gutes Gefühl: „Ich möchte jeden Anrufer so behandeln, wie ich selbst gern behandelt werden möchte. Wenn ich dem Kunden so weiterhelfen konnte, dass er wunschlos glücklich ist und sich am Ende des Gesprächs bei mir bedankt, fühle ich mich bestätigt.“