Die Freiheit für eigene Ideen

Yvonne Jostes, 33 Jahre, ist ein „absolutes Sparkassenkind“: klassische Ausbildung, danach Privat- und Individualkundenberatung, dann Private Banking. Im Mai 2015 fing sie bei S-Kreditpartner an und ist für die laufende Betreuung von Partnersparkassen zuständig.

Was macht man als Vertriebstrainerin?

Ich unterstütze Berater in der Sparkasse bei der Kundenberatung zu unseren Produkten. Also etwa bei Fragen wie „Wie gehe ich im Gespräch vor?“ Wir erarbeiten gemeinsam die beste individuelle Lösung für den Berater und den Kunden. Dabei ist unser Leitsatz als Vertriebstrainer stets: „Mach`s vor, mach`s nach, mach`s besser“. Ich bin immer in den gleichen Häusern unterwegs. Diese arbeiten häufig schon mehrere Jahre mit uns zusammen. Deshalb geht es bei mir nicht darum, die Berater einzuarbeiten, sondern vielmehr darum, sie noch weiter zu qualifizieren. Unser Ziel ist es, dass die Berater im Vertrieb unserer Produkte immer stärker werden.

Vertrieb bedeutet vermutlich auch viel Außendienst. Wie viel Zeit verbringen Sie „draußen“ und wie viel im Backoffice?

Montags früh verlasse ich mit einem großen Koffer das Haus und bin dann bis donnerstags abends unterwegs. Das heißt, in den Sparkassen vor Ort und drei Nächte im Hotel. Freitags ist in der Regel Home-Office-Tag.

Ist das für Sie eher abwechslungsreich oder stressig?

Ich persönlich mag es, weil ich immer wieder unterschiedliche Orte, Menschen, Situationen und Herausforderungen erlebe. Man muss sich aber auch bewusst sein, dass man in gewisser Art und Weise für den Job lebt. Gestern in München sagten wir beim Mittagessen zu der Sparkasse: Wir haben eigentlich nicht unser Hobby zum Beruf gemacht, sondern unseren Beruf zum Hobby.

Gibt es da trotzdem ein Privatleben?

Natürlich. Vieles konzentriert sich auf das Wochenende, aber ist das bei Ihnen anders? Es ist wie immer eine Frage der Organisation: So geht man nach Feierabend ins Fitnessstudio, egal wo man ist – eben in eines dieser Ketten, die es bundesweit gibt oder direkt im Hotel.

Was macht Ihnen an Ihrer Arbeit am meisten Freude?

Neben der Abwechslung ist es die Freiheit, auch eigene Ideen entwickeln und umsetzen zu können. Ich kann bei der SKP sehr selbstständig arbeiten, was allerdings auch viel Disziplin erfordert.

Welche Perspektiven gibt es, gerade auch als Frau, innerhalb des Unternehmens?

Ich habe deutlich gemacht, dass ich mich weiterentwickeln möchte. Meine Führungskraft hat meinen Wunsch ernst genommen und ich übernehme in Kürze ein anderes Aufgabenfeld im Vertrieb. Wenn man sich einsetzt, wird man bei der SKP gefördert. Ob Frau oder Mann macht dabei keinen Unterschied.

Was unterscheidet S-Kreditpartner aus Ihrer Sicht von anderen Unternehmen in der Branche?

Was ich persönlich sehr mag, ist das Junge, Dynamische und Motivierende. Wir sind gerne diejenigen, die den Schritt nach vorne machen und die Sparkassen für unsere Ideen begeistern.

 

Frau Jostes, herzlichen Dank für das Gespräch.